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Weihnachtsfeier des Gemeindeverbandes

Am Freitag, 16. Dezember 2011 fand ab 19 Uhr die diesjährige Weihnachtsfeier unseres CDU-Gemeindeverbandes Hermeskeil statt.

Ort des Geschehens war das Bistrorante „DonCamillo“ im Mehrgenerationenhaus in Hermeskeil. Hier wurden wir von dem Gusenburger Thomas Köhl und seiner Mannschaft kulinarisch hervorragend betreut und verwöhnt. So standen uns ein 3- sowie ein 4-Gänge-Menü zur Auswahl.

Wir haben an diesem Abend viele gute Gespräche geführt, uns amüsiert. Es zeigt sich dabei immer wieder, dass gerade die Gespräche in geselliger Runde, zumal in Verbindung mit einem guten Essen, sehr fruchtbar sind.

Bei den Gesprächsthemen stand die Politik indes nicht immer im Vordergrund. Dennoch wurde natürlich auch über politische Themen gesprochen. So konnte uns Bürgermeister Michael Hülpes über aktuelles aus der Kommunalpolitik berichten.

Ein besonderer Gast unserer Weihnachtsfeier war dieses mal unser Bundestagsabgeordnete Bernhard Kaster MdB, der trotz starken Schneetreibens der direkten Weg aus Berlin über den Flughafen Saarbrücken zu uns gesucht hat. Bernhard Kaster berichtete uns über die politische Lage in Berlin. Diesem Bericht schlossen sich konstruktive Anregungen und Diskussionen an.

Sven Stieffenhofer, Vorsitzender

 

22.11.2011

CDU-Gemeindeverband Hermeskeil informiert sich über Abfallwirtschaft in der Region Trier

Auf Initiative ihres Vorsitzenden Sven Stieffenhofer besichtigten einige Mitglieder des CDU-Gemeindeverbandes Hermeskeil kürzlich die mechanisch-biologische Trocknungsanlage in Mertesdorf.

Die Regionale Entsorgungsgesellschaft mbH (RegEnt GmbH) als eine 100%ige Tochter des Zweckverbandes Regionale Abfallwirtschaft Trier ist Eigentümerin und Betreiberin der Trocknungsanlage in Mertesdorf. Hier werden die Abfälle von ca. 516.000 Einwohnern aufbereitet. Das Einzugsgebiet erstreckt sich auf die Landkreise Bernkastel-Wittlich, Vulkaneifel, Trier-Saarburg, Eifelkreis Bitburg-Prüm sowie die Stadt Trier, was einer Fläche von ca. 5.000 km² entspricht.

Das Abfallrecht verlangt, dass Siedlungsabfälle vorbehandelt werden müssen, bevor die nicht verwertbaren Reststoffe deponiert dürfen. Die RegEnt GmbH erwarb in 2006 die Abfallbehandlungsanlage Mertesdorf aus der Insolvenz des vorherigen Investors. Sodann wurden über zwölf Millionen Euro investiert und die Anlage soweit fertig gestellt, dass der Probebetrieb am 29. März 2007 aufgenommen werden konnte. Der Regelbetrieb startete am 7. Mai 2007.

Die weltweit gestiegene Nachfrage nach Energieträgern erfordert es, die im Restmüll enthaltene Energie so vollständig und effizient wie möglich zu nutzen und die Potenziale beispielsweise an Metallen und Kunststoffen durch ein verstärktes Recycling zu erschließen. Hier werden die Abfälle aus Haushalten und Gewerbebetrieben nicht mit Fremdenergie, sondern durch die Arbeit von Mikroorganismen, die im Abfall enthalten sind, getrocknet. Die leicht abbaubare organische Substanz des Restmülls wird durch sie während einer sieben- bis zehntägigen Rottezeit abgebaut. Dabei entsteht Wärme. Mit dieser Wärme wird der Abfall getrocknet. Durch die biologische Trocknung wird das Gewicht des Abfalls um durchschnittlich 35 % reduziert. Dann wird das Eisenmetall mit einem Überbandmagneten vollautomatisch aussortiert. Der verbleibende Abfall, der statt der anfänglichen 48 jetzt nur noch einen Restfeuchte von weniger als 12 % aufweist, wird als Ersatz für fossile Brennstoffe in Kraftwerken eingesetzt. Die Mertesdorfer Anlage ist für 180.000 Tonnen Restabfälle aus Haushalten und Gewerbe und 40.000 Tonnen Sperrabfällen ausgerichtet. Der aktuelle Jahresdurchsatz beträgt 120.000 bis 130.000 Tonnen bei täglichen Anlieferungen von durchschnittlich 460 Tonnen.

Die Anlage kann problemlos um zusätzliche Sortier- und Aufbereitungsschritte erweitert werden. So können zusätzlich verwertbare Rohstoffe wie Papier, Pappe, Kunststoffe, Holz und Nichteisenmetalle vollautomatisch aussortiert werden. Während eines großtechnischen, einjährigen Versuchs soll die Menge und Qualität der zusätzlich gewinnbaren, werkstofflich verwertbaren Abfälle bestimmt werden. Die Sortierung im Rahmen dieses Versuches begann im Mai 2009 mit der Aufnahme des Probebetriebes. Die Kosten für Versuchsaufbau und -durchführung belaufen sich auf mehr als 1 Million EUR. Ziele des Versuchs sind die Bestimmung der Menge und Qualität von zusätzlich gewinnbaren, werkstofflich verwertbaren Abfällen, Erkenntnisse über die Möglichkeiten zur Verbesserung der Brennstoffeigenschaften von getrockneten Abfällen sowie eine Abschätzung der Möglichkeiten einer gemeinsamen Sortierung von getrocknetem Abfall und Leichtverpackungen

Heute wird zum Sortieren von Abfällen moderne Technologie eingesetzt. Vor dem Hintergrund, dass die meisten Materialien das Licht im Nahinfrarot-Wellenlängenbereich reflektieren, werden auch die Abfälle mittels Nahinfrarot (NIR) anhand der spezifischen und unverwechselbaren Spektraleigenschaften im Bereich des reflektierten Lichts sortiert. Zuvor werden sie zerkleinertet und aufbereitetet. Erstmals sollen in dem großtechnischen Versuch zuvor getrocknete Abfälle mit diesen Technologien sortiert werden.

Sven Stieffenhofer bedankte sich abschließend bei der Pressesprecherin Frau Hill sowie dem Betriebsleiter Herrn Crames für den aufschlussreichen und informativen Besichtigungstermin. „Ich hoffe, dass Bundestag und Bundesrat sowie ggf. auch der Vermittlungsausschuss im Rahmen des anhängigen Gesetzgebungsverfahrens in Kürze den Weg dafür ebnen, dass die Erfolgsgeschichte in Mertesdorf weitergeht.“, so Sven Stieffenhofer.

 
 
 

09.11.2011

CDU-Gemeindeverband Hermeskeil auf großer Fahrt

Auf Initiative ihres Vorsitzenden Sven Stieffenhofer besuchten die örtlichen Christdemokraten in der Zeit vom 5. - 9. November die Bundeshauptstadt Berlin:

Gleich am ersten späteren Abend boten sich uns unter kurzweiliger Führung Eindrücke der besonderen Art rund um den „Potsdamer Platz“. Am darauf folgenden Sonntag besichtigten wir das historische und umfangreich sanierte Potsdam mit seinen bedeutsamen Stätten wie dem „Schloss Cecilienhof“ und dem „Schloss Sanssouci“.

Ein absoluter Höhepunkt stand uns am Montag mit dem Besuch des „Reichstages“ bevor. Nach einem Vortrag auf der Besuchertribüne des Plenarsaales wurden wir herzlich von unserem Abgeordneten Bernhard Kaster MdB in Empfang genommen. Am späteren Nachmittag war schließlich die „Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen“ unser Ziel. Während der ergreifenden Führung unter Leitung zweier ehemaliger Insassen dieser ehemaligen Stasi-Untersuchungshaftanstalt wurde uns deutlich, welches Unrecht hier seinerzeit verübt wurde.

Bevor wir am Dienstag zur großen Stadtrundfahrt aufbrachen, trafen wir uns morgens am Brandenburger Tor mit dem ehemaligen Hochwälder und jetzigen Bundestagsabgeordneten Roderich Kiesewetter MdB, was insbesondere die zahlreichen mitgereisten Freunde aus Gusenburg und Grimburg besonders gefreut hat.

Die gemeinsamen Tage in Berlin waren, rückblickend betrachtet, sehr abwechslungsreich, informativ und, im Hinblick auf die politische Arbeit vor Ort, auch motivierend. Kurz gesagt: Wiederholung nicht ausgeschlossen!

Sven Stieffenhofer, Vorsitzender CDU-Gemeindeverband Hermeskeil

26.10.2011

JU Bezirksverband Trier unter neuer Führung - Sven Stieffenhofer fortan Beisitzer im Bezirksvorstand

Frank Müller verabschiedet - Michael Mies wird Nachfolger.

Der Bezirksverband Trier verabschiedete seinen langjährigen Vorsitzenden Frank Müller. Sechs Jahre lang führte Frank Müller die Geschicke des kleinsten rheinland-pfälzischen Bezirksverbandes. Für seine Leistungen erhielt er große Anerkennung von allen Kreisverbänden des Bezirks und der übrigen Bezirksverbände die die gute Zusammenarbeit und Verlässlichkeit er in den Bezirk gebracht hat, lobten.

Landesvorsitzender Johannes Steiniger hob auch die persönlichen Verdienste von Frank Müller hervor: „Du hast hier eine kleine und effiziente Truppe aufgebaut!“

Als Nachfolger wurde einstimmig Michael Mies aus dem Kreisverband Bernkastel-Wittlich gewählt, der bisher stellvertretender Bezirksvorsitzender war.

Michael Mies skizzierte in seiner Vorstellung auch erste Schwerpunkte für die Arbeit des Bezirksverbandes: „Wir wollen sehr zeitnah in die Diskussion um eine Pkw-Vignette bzw. Autobahnmaut einsteigen, da wir im ländlichen Raum mangels ausreichendem ÖPNV auf eine bezahlbare individuelle Mobilität angewiesen sind. In welcher Weise eine Maut oder Vignette dazu beitragen oder schaden kann, wollen wir baldmöglichst erarbeiten und eine gemeinsame Position hierzu entwerfen.

Außerdem flammen nach dem endgültigen Atomausstieg Diskussionen im Bezirk auf, wo und wie künftig unsere Energie erzeugt werden soll. Hier brauchen wir ein sinnvolles Konzept für die ganze Region und kein Kirchturmdenken. Hier kann die JU sinnvolle Impulse für die Kommunal- und Regionalpolitik geben, denn die jetzt zu treffenden Entscheidungen bestimmen wie unsere Heimat die nächsten Jahrzehnten energietechnisch aufgestellt sein wird.“

Den geschäftsführenden Vorstand komplettieren als Stellvertreter Christoph Wirtz (KV Bitburg-Prüm), Alexandra Wagner (KV Trier-Saarburg) und Daniel Syré (KV Trier-Stadt). Schatzmeister wurde Christoph Daun (KV Vulkaneifel).

Beisitzer wurden Jens Anell, Michael Angele, Matthias Daun, Christian Heinrichs, Christian Jäger, Madeleine Oster, Tobias Schäfer, Stefan Schmitt, Philipp Sieren, Mara Steinmetz, Sven Stieffenhofer, Charlotte Thul, Patrick Wacht und Karina Wächter.

Der inhaltliche Teil des Bezirkstag selbst stand ganz im Zeichen des Weines: Die JU war zu Gast bei der Winzergenossenschaft Moselland in Bernkastel-Kues die über ihre Arbeit und Produkte informierte. Außerdem berichtete die Europaabgeordnete Christa Klaß über die Bedeutung des Steillagenweinbaus für unsere Region und ging auf Vor- und Nachteile eines gemeinsamen Marktes und der Marktordnung ein. Anschließend besuchte die JU das größte Weinfest der Mittelmosel in Bernkastel-Kues.

18.10.2011

CDU-Gemeindeverband Hermeskeil kritisiert rot-grüne Landesregierung wegen fehlender Bürgerbeteiligung beim Moselaufstieg

Was im rot-grünen Wahlkampf noch vollmundig angekündigt und versprochen wurde, davon ist heute bereits nichts mehr übrig: die gern zitierte Bürgerbeteiligung.

„Diese Form des Plebiszits interessiert die rot-grüne Landesregierung in Mainz nur und insoweit, wie die eigenen ideologischen Vorstellungen hiervon nicht negativ beeinflusst werden könnten. Wie sonst ist es zu erklären, dass ausgerechnet die mit 1.813 Mitzeichnern erfolgreichste Online-Petition seit es dieses Instrument gibt, nämlich die „Petition für die Nord- und Westumfahrung Trier (Moselaufstieg)“ in Mainz politisch unbeachtet bleibt, ja ignoriert wird? Wer „Bürgerbeteilung“ ernst nehme, der müsse dies auch generell, ergebnisoffen und in beide Richtungen hin akzeptieren. Es kann doch nicht sein, dass hier der im Wahlkampf so groß geschriebene Bürgerwille, sprich 1.813 Mitzeichner aus der Region, völlig unbeachtet bleibt.“, so Sven Stieffenhofer, Vorsitzender des CDU-Gemeindeverbandes Hermeskeil.

Der Erfolg einer von einigen Jung-Sozialisten aus Trier gestarteten Gegenaktion auf „facebook“ in Form einer vermeintlichen „Petition“, die gar keine war, blieb bei 123 Zusagen und 135 Absagen übersichtlich. Dieses Ergebnis zeigt auch wie weit die SPD und Grünen in der Region von dem Bürgerwillen entfernt sind. „Meines Erachtens, sind die Initiatoren von Ihrer Ideologie so verblendet, dass sie die Realität nicht mehr erkennen.“, so Stieffenhofer. Ein Lichtblick im Tunnelblick von Rot-Grün ist da noch die Abgeordnete Ingeborg Sahler-Fesel MdL, die diese Aktion „Gegen den Moselaufstieg“ abgelehnt hat.

Auch die Pendler aus dem Hochwald sind auf ein zukunftsfähiges und langfristig tragfähiges und somit nachhaltiges Verkehrskonzept für die Region Trier angewiesen, welches die Interessen von Arbeitnehmern und Unternehmen, von Arbeitspendlern und Anwohnern sowie die Funktionen unterschiedlicher Verkehrsträger und die besonderen Bedingungen der ländlichen Räume mit berücksichtigt. Die zwischen SPD und Grünen abgeschlossene Koalitionsvereinbarung zur Bildung einer neuen rot-grünen Landesregierung in Mainz wird diesem Anspruch nicht gerecht, sondern beschränkt sich auf eine „Verhinderungspolitik“ bei zentralen Straßenbauprojekten rund um Trier. Am „grünen Tisch“ hat die jetzige rheinland-pfälzische Regierungskoalition die Region Trier für die nächsten 5 Jahre verkehrspolitisch weitgehend „abgehängt“ – ohne zuvor der Region selbst eine Chance zur konkreten Mitbeteiligung zu eröffnen. Das widerspricht fundamental dem von der rot-grünen Koalition so hoch angesetzten Bürgerwillen!

Die CDU im Hochwald fordert von der neuen Regierungskoalition in Mainz v o r der endgültigen Entscheidung über die politische Preisgabe der zentralen Verkehrsprojekte in der Region Trier eine organisierte bürgerschaftliche Mitbeteiligung und ebenso eine verbindliche Mitbestimmung der gewählten kommunalen Beschlussgremien. Gegen das verkehrspolitische „Abhängen“ muss sich die Region Trier gemeinsam und nachdrücklich zur Wehr setzen.

Sven Stieffenhofer, Vorsitzender CDU-Gemeindeverband Hermeskeil

 

17.09.2011

Familienwanderung des CDU Gemeindeverbandes

 

Auf Initiative des CDU-Gemeindeverbandsvorsitzenden Sven Stieffenhofer stand am Samstag, 17. September 2011 eine Wanderung auf der Traumschleife „Königsfeldschleife“ auf dem Programm.

Start und Ziel war die Grill- und Freizeithütte in Rascheid.

Unter fachkundiger Führung des Wegewartes Andreas Ludwig erwanderten die ca. 25 Teilnehmer bei beständigem Wetter und teilweisem Sonnenschein ein Teilstück der Traumschleife. Dabei boten sich regelmäßig Eindrücke besonderer Art. So beispielsweise ein beeindruckender Ausblick auf Pölert sowie zwei Infrarotkameras, die aus statistischen Zwecken die vorbeikommenden Wanderer zählen.

Anschließend ging es zum geselligen Teil über. Bei sehr leckerem Essen vom naheliegenden Direktvermarkter, italienischem Nachtisch, kühlen Getränken und stimmungsvoller Musik samt Gesang von der „Beigeordneten-Combo“ (Willi Auler und Hartmut Heck) ließ man den Tag gut gelaunt ausklingen.

Erfolgreiche Unterschriftenaktion der CDU Trier-Saarburg für die Nord- und Westumfahrung Triers

1813 elektronische Unterschriften beim Bürgerbeauftragten eingegangenTrier-Saarburg.

Mit dem besten Ergebnis von allen in diesem Jahr beim Bürgerbeauftragten von Rheinland-Pfalz eingereichten Bürgerpetitionen ist die Eingabe zur Nord- und Westumfahrung Triers ausgegangen: Insgesamt 1813 Unterschriften wurden bis zum Ablauf der Mitzeichnungsfrist am gestrigen Mittwoch, 24 Uhr, auf elektronischem Wege auf der Homepage des Bürgerbeauftragten vermerkt. Damit habe seine Eingabe eine erfreulich große Unterstützung in der Bürgerschaft der Region Trier gefunden, so die Bewertung von Sascha Kohlmann aus Schillingen als dem Hauptpetenten der eingereichten Eingabe zur Aufnahme der Nord- und Westumfahrung Triers in den vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplanes.

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9. Sommerdialog mit Bundestagsabgeordneten Bernhard Kaster

Der diesjährige, zwischenzeitlich schon 9. Sommerdialog führte den Bundestagsabgeordneten Bernhard Kaster begleitet vom CDU-Gemeindeverbandsvorsitzenden Sven Stieffenhofer - unter dem Motto „HEIMATour – miteinander. Füreinander.“ auch nach Hinzert-Pölert.

Bernhard Kaster besuchte dort das Brunnenfest, das vom Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr rund um die alte Schule in Pölert durchgeführt wurde. Neben den zahlreichen Terminen im ganzen Jahr im Wahlkreis ist der Sommerdialog die Gelegenheit für Bernhard Kaster, noch stärker als sonst vor Ort präsent zu sein und Meinungen, Fragen und Stimmungen auch in kleineren Gemeinden aufzunehmen. Eindrücke, die für Bernhard Kaster ganz wichtig sind. Beim Brunnenfest war spürbar, mit wie viel großem ehrenamtlichem Engagement, Hilfsbereitschaft und Heimatliebe gemeinschaftliches Leben vor Ort mit großer Selbstverständlichkeit gelebt wird. Die „richtig herzliche Wohlfühlveranstaltung“ so Kaster, hat zudem in einem zum Feiern wunderschönen Umfeld stattgefunden, um das man Hinzert-Pölert beneiden kann. Sieht man in der großen Politik auch gesellschaftliche Entwicklungen, die einem Sorge bereiten, so muss es uns um so wichtiger sein, Bürgersinn, ehrenamtliches Engagement, und ein selbstverständliches hilfsbereites Miteinander politisch zu fördern und zu unterstützen. Der Beigeordneten Frau Mathilde Müller dankte Bernhard Kaster für ihre herzliche Begleitung und die vielen Informationen, die sie Bundestagsabgeordnetem Bernhard Kaster mit auf den Weg gegeben hat.

05.07.2011

Besuch unserer Landeshauptstadt Berlin

Bildquelle: pixelio.de

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Parteifreundinnen und -freunde,  

ich kann Ihnen die erfreuliche Mitteilung machen, dass Bernhard Kaster MdB mir kürzlich mitgeteilt hat, dass für uns kurzfristig die Möglichkeit zu einer „bezuschussten“ Fahrt nach Berlin besteht! Geplant ist demnach ein Besuch unserer Landeshauptstadt Berlin durch unsere Mitglieder mit Begleitung in der Zeit vom 5. bis 9. November 2011/KW 44/45.  

Sven Stieffenhofer
Vorsitzender CDU-Gemeindeverband Hermeskeil
Kontakt: sven.stieffenhofer(@)cdu-hermeskeil.de 

30.06.2011

CDU-Gemeindeverband Hermeskeil besichtigt Unternehmen „PeMa Hermeskeiler Holzhackschnitzel“

Auf Initiative des Gemeindeverbandsvorsitzenden Sven Stieffenhofer besichtigte der CDU-Gemeindeverband Hermeskeil kürzlich das Unternehmen „ Hermeskeiler Holzhackschnitzel PeMa e.K.“ auf dem Gelände am Schießplatz der früheren Hochwaldkaserne.

Der kaufmännische Leiter, Herr Ziegler, leitete die Betriebsbesichtigung und informierte anschaulich über die gelungene Neuansiedlung des Unternehmens auf Gusenburger Gemarkung.

Ziel des Unternehmens ist es für verschiedene Heizungsanlagen, Kraftwerke und Industriebetriebe eine gute Qualität an Holzhackschnitzel entsprechend der Spezifikation der Anlagen zu liefern. Die Produktionsmenge liegt bei ca. 5000 Schüttraummeter pro Monat. Ein groß teil des Holzes stammt aus der näheren Umgebung. Beliefert wird damit beispielsweise auch das Hermeskeiler Schul- und Sportzentrum, wo sich eine 900 KW-Holzhackschnitzelheizung befindet. So trägt man zu einer dezentralen und ökologischen Energiegewinnung bei.

Momentan produziert das Unternehmen mit mobilen Maschinen wie z. B. einem Jenz Hacker. Wobei es keine Rolle spielt ob nur die Dienstleistung erbracht wird oder auch das anfallende Holz übernommen wird. Des weiteren stehen verschiedene Siebanlagen zur Verfügung um entsprechende Qualitäten der Hackschnitzel herzustellen.

Sollte eine Trocknung der Hackschnitzel notwendig sein, wird dies extern bei entsprechenden Kraftwerken oder Biogasanlagen organisiert.

Für die Logistik steht ein Fendt Traktor und zwei Hackenliftfahrzeuge mit Containern zur Verfügung.

Die Firma Hermeskeiler Holzhackschnitzel konnte seit ihrer gelungenen Ansiedlung auf dem Schießplatz der ehemaligen Hochwaldkaserne bereits 10 neue Arbeitsplätze schaffen und hofft, kontinuierlich weiter wachsen zu können.

Sven Stieffenhofer bedankte sich abschließend im Namen des CDU-Gemeindeverbandes Hermeskeil bei Herrn Ziegler für die informative Betriebsbesichtigung. Man sei froh darüber, dass man im Rahmen der Konversion ein Unternehmen wie die Firma Hermeskeiler Holzhackschnitzel ansiedeln konnte, dass Wert auf eine nachhaltige Entwicklung lege und die regionale Wertschöpfung steigere.

 

CDU-Gemeindeverband Hermeskeil ehrt verdiente Mitglieder

Alois Six, Ehrung für 25-jährige Tätigkeit als Vorsitzender des CDU-Ortsverbandes Reinsfeld

Im Rahmen einer denkwürdigen Feierstunde im Kloster Karthaus, Konz, wurden kürzlich folgende langjährige verdiente CDU-Mitglieder aus der Verbandsgemeinde Hermeskeil geehrt:

Für 25 Jahre wurden geehrt: Josef Marx (Neuhütten), Hans-Peter Philipp (Reinsfeld) und Stefan Pink (Neuhütten)

Für 40 Jahre wurden geehrt: Heribert Bastert (Hermeskeil), Willi Braun (Beuren), Karl Kretz (Neuhütten), Edgar Kuhn (Neuhütten), Hermann Lorscheider (Züsch) und Hermann Schabbach Hermeskeil).

Eine besondere Ehre kam Alois Six aus Reinsfeld (siehe Foto) zuteil, wurde er doch für seine 25-jährige Tätigkeit als Vorsitzender des CDU-Ortsverbandes Reinsfeld mit einer Ehrennadel sowie einer Urkunde der CDU Deutschland geehrt.

Sven Stieffenhofer, der neue Vorsitzende des CDU-Gemeindeverbandes Hermeskeil, bedankt sich bei den geehrten Mitgliedern sehr herzlich für deren besonderen Verdienste um Partei und Gemeinschaft.

17.05.2011

CDU-Gemeindeverband Hemeskeil - Sven Stieffenhofer neuer Vorsitzender

Sven Stieffenhofer, Claudia Fuchs, Udo Schirra

Seit dem 17. Mai 2011 hat der CDU-Gemeindeverband Hermeskeil einen neuen Vorsitzenden.

Aus beruflichen Gründen stellte die bisherige Vorsitzende Claudia Fuchs (Foto: Mitte) ihr Amt zur Verfügung. Als Nachfolger bewarben sich gleich zwei Vorstandsmitglieder um die verantwortungsvolle Aufgabe. In demokratischer und geheimer Wahl konnte sich der 30-jährige Diplom-Verwaltungsbetriebswirt und Verwaltungsbeamte Sven Stieffenhofer aus Rascheid (Foto: links) gegenüber dem 41-jährigen Politikwissenschaftler Udo Schirra aus Neuhütten (Foto: rechts) durchsetzen.

Udo Schirra wurde zum neuen stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Gemeinsam mit Markus Forster aus Hermeskeil bilden die drei nunmehr den geschäftsführenden Vorstand. Claudia Fuchs wird dem Vorstand als Beisitzerin erhalten bleiben.

Der neue Vorsitzende Sven Stieffenhofer wird sich für eine dialogfreudige Parteiarbeit zum Wohle der Verbandsgemeinde Hermeskeil einsetzen. Wichtig sei es, sich neben den politischen Themen auch weiterhin der Gemeinschaft zu widmen. Anlässlich von politischen Stammtischen, die ca. 4 mal im Jahr zu aktuellen politischen Themen angeboten werden haben die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, mit zu diskutieren und ihre Anliegen anzubringen. Die Stammtische werden abwechselnd in allen Ortsgemeinden der Verbandsgemeinde organisiert. Teilnehmen werden stets Experten zum jeweiligen Thema, wie der Bürgermeister, der Landrat, Abgeordnete etc. Darüber hinaus sollen die gemeinsamen Aktivitäten mit CDU-Fahrten und Ausflügen weiter gestärkt werden.

Ferner legt Sven Stieffenhofer Wert auf eine neutrale und überparteiliche örtliche Berichterstattung.

14.02.2011

„Schulreform – Fluch oder Segen?“

Zu diesem Thema, dass durch die Einführung der IGS gerade in Hermeskeil sehr passend scheint, lud der CDU Gemeindeverband Hermeskeil zusammen mit dem CDU Kreisverband Trier-Saarburg zu einer Podiumsdiskussion ins Mehrgenerationenhaus in Hermeskeil ein. Der Fraktionsvorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion, Landtagsabgeordneter Bernhard Henter, konnte neben den Podiumsgästen zahlreiche interessierte Bürger, Lehrer und Schulelternsprecher begrüßen. In der ersten Gesprächsrunde konnten die teilnehmenden Podiumsgäste, Herr Dr. Adolf Weiland MdL (Vorsitzender des Ausschusses für Bildung und Jugend des Landtages Rheinland – Pfalz), Herr Rudolf Merod (Landeselternsprecher), sowie von Seiten des Landkreises als Schulträger Herr Landrat Günther Schartz ihre Sicht zur Schulreform darlegen.

Zunächst erläuterte Herr Dr. Weiland, den grundlegenden Wandel der Bildungslandschaft. Resultierend aus dem demografischen Wandel, wird die Zahl der Kinder zwischen 3-6 Jahren in den nächsten 20 Jahren um 10%, die Zahl der 6-10 Jährigen um 14% und die Zahl der 10-16 Jährigen sogar um 20% sinken. Vorausschauende Bildungspolitik muss den demografischen Wandel einbeziehen. In seiner weiteren Rede plädierte Herr Dr. Weiland für zentrale Bildungsabschlüsse und garantiert den Bestandsschutz der Gymnasien in Rheinland Pfalz mit der CDU. Ebenso stehe die CDU für eine Klassengröße von 26 anstelle von 30 Kindern. Herr Merod als Landeselternsprecher vertritt die Ansicht, dass sich Eltern ein gutes Umfeld für Ihre Kinder wünschen und sich dadurch bessere Lernerfolge erzielen lassen. Ein gutes Angebot an schulischen Einrichtungen und Ausbildungsmöglichkeiten vor Ort ist das, was Kommunalpolitik leisten sollte, so Herr Merod. Das Ziel solle es sein, mehr Lehrkräfte einzustellen und die Schulleitungen in Ihrer Selbständigkeit zu stärken. Landrat Günther Schartz moniert den Beginn der Schulreform, die mit einer Pressemitteilung angekündigt wurde, und über diesen Weg alle betroffenen Akteure davon erfuhren. Er bedauert den Wegfall der Hauptschule, die im Hinblick auf eine berufsorientierte Ausbildung gerade in Rheinland Pfalz gute Arbeit geleistet hat. In der Lehrerversorgung sieht er ein wesentliches Thema der Zukunft. Der Kreis Trier Saarburg sei mit einem gesunden Mix an Gymnasien, IGS und Realschulen Plus gut aufgestellt. Da der Kreis Träger fast aller weiterführenden Schulen ist, fordert Landrat Schartz mehr Mitspracherecht des Kreises bei inhaltlichen Themen und nicht nur bei strukturellen Themen. In der anschließenden Diskussion mit den anwesenden Gästen, wurde dann auch speziell über das Problem an der Hermeskeiler IGS angesprochen. Die Schüler der ehemaligen Erich Kästner Realschule Hermeskeil, erhielten nicht wie ursprünglich zugesagt ein schulbezogenes Zeugnis, sondern ein Zeugnis der Realschule Plus, die Sie ja nie besucht haben oder besuchen, so eine Mutter aus dem Publikum. Hier wird der Landtagsabgeordnete Bernhard Henter eine Anfrage an die Landesregierung stellen, zumal es anderenorts bereits möglich war ein solches Zeugnis auszustellen. Auch die hohe Zahl der Anmeldungen an der IGS Hermeskeil (136) für das kommende Schuljahr, bereitet den anwesenden Eltern große Sorge. Durch ein Losverfahren sollen die Maximalzahl von 120 Kindern ermittelt werden. Dies führe zu einer Ausgrenzung einzelner Schüler, was unbedingt vermieden werde müsse, so der gemeinsame Tenor der anwesenden Gäste. Das Wohl des Kindes sollte in unserer Gesellschaft im Mittelpunkt aller Entscheidungen stehen.

CDU Gemeindeverband Hermeskeil
Claudia Fuchs - Vorsitzende

CDU-Gemeindeverband Hermeskeil  |  Vorsitzender: Michael Hülpes  |  email: info(@)cdu-hermeskeil.de