Samstag, 21. Oktober 2017 | 3:00 Uhr
Home | Kontakt | Impressum
 TOP-Themen:
 

21.11.2013

Ärztliche Bereitschaftsdienstzentrale für den Raum Hermeskeil / Hochwald

Bildquelle. pixelio.de

Pressemeldung

Gedanken des CDU-Gemeindeverbandes Hermeskeil zur Einrichtung einer Ärztlichen Bereitschaftsdienstzentrale für den Raum Hermeskeil / Hochwald

Im Zusammenhang mit der aktuellen Berichterstattung über die besorgniserregende Haltung der Kassenärztliche Vereinigung (KV) über die Zuordnung der Verbandsgemeinde Hermeskeil zur Bereitschaftsdienstzentrale Birkenfeld hat die CDU auf breiter Ebene diskutiert und gehandelt. So wurde auf Ebene der Verbandsgemeinde (Bürgermeister Hülpes), des Landkreises (Landrat Schartz), sowie mit einer kleinen Anfrage im Landtag Rheinland-Pfalz auch vom CDU-Wahlkreisabgeordneten Bernd Henter (Konz) agiert, um offensiv gegen die unsinnige vorgesehene Neuregelung vorzugehen.

Aus Sicht des CDU-Gemeindeverbandes Hermeskeil ist die Anordnung der KV nicht haltbar, unverhältnismäßig und schürt in der Bevölkerung der gesamten Hochwald-Region unnötigerweise Ängste. Wir fordern daher die KV auf, ihre Entscheidung zumindest auszusetzen und intensiv in die Überlegungen zur Einrichtung einer Ärztlichen Bereitschaftszentrale im Krankenhaus Hermeskeil einzusteigen. Nach Rücksprache mit der Leitung des Hermeskeiler Krankenhauses wurde uns versichert, dass das Krankenhaus der Einrichtung einer solchen Zentrale positiv gegenübersteht.

Um unserer Forderung Ausdruck zu verleihen, werden die CDU-Ortsverbände in der VG Hermeskeil eine entsprechende Unterschriftenaktion starten. Wir hoffen auf einen breiten Zuspruch!

Sven Stieffenhofer
Vorsitzender CDU-Gemeindeverband Hermeskeil

Anregungen gerne an: sven.stieffenhofer(@)cdu-hermeskeil.de 

  Initiates file downloadUnterschriftenliste hier zum Download

Pressemeldung

CDU-Gemeindeverband Hermeskeil veranstaltet weitere Informationsveranstaltung zum künftigen Nationalpark Hunsrück

Am Dienstag, 3. Dezember 2013, fand auf Initiative des CDU-Gemeindeverbandsvorsitzenden Sven Stieffenhofer im Bürgerhaus Züsch eine weitere öffentliche Informationsveranstaltung zur Vorstellung des Landeskonzeptes für die Einrichtung des Nationalparkes Hunsrück statt.

Neben rund 60 interessierten Zuhörerinnen und Zuhörern durfte Versammlungsleiter Stieffenhofer mit Dr. Ulrich Sommer, Vorstandsvorsitzender Freundeskreis Nationalpark Hunsrück, den Herren Theis und Dr. Egidi vom Umweltministerium in Mainz sowie insbesondere Herrn Karl-Friedrich Sinner - ehemaliger Leiter des Nationalparks Bayerischer Wald - gleich eine ganze Reihe an hochkarätigen Referenten begrüßen.

Anschaulich und mit beeindruckenden Bildern wurden Emotionen geweckt. Auch zeigte sich, dass viele der drängenden Fragen aus der Bürgerschaft bereits beantwortet und damit unbegründete Ängste genommen werden konnten. Gleichwohl wurde rege diskutiert und Vorstellungen geäußert. Für die Bürger wichtige Themen sind beispielsweise die Versorgung im Dorf, dazu gehören Lebensmittel, ÖPNV, DSL, ärztliche Versorgung etc. Auch hier werden vom kommenden Nationalpark spürbare Verbesserungen erwartet. Gerade die intensive Beteiligung interessierter Bürger ist in dem gesamten Prozess positiv zu erwähnen. In jedem Fall befindet sich das Vorhaben im Hunsrück noch in einem Entwicklungsstadium ("Ein Nationalpark ist nie fertig", so Herr Sinner).

"Als Fazit des Abends bleibt festzuhalten, dass der künftige Nationalpark Hunsrück gerade für unsere strukturschwache Hochwald-Region die vermutlich einmalige Chance bietet, einen kräftigen Impuls hin zu einer positiven und langfristig angelegten Regionalentwicklung zu erfahren. Der Nationalpark Hunsrück ist für mich alternativlos!", so Stieffenhofer abschließend.

Sven Stieffenhofer
Vorsitzender CDU-Gemeindeverband Hermeskeil

Ehrung als Politik-Talent der Landes-CDU Rheinland-Pfalz

Sven Stieffenhofer aus Rascheid und Johannes Gräber aus Neuhütten erhalten nach zwei Jahren intensiver Förderung Auszeichnung des Landesverbandes der CDU.

Nach zwei Jahren intensiver Förderung haben mit Sven Stieffenhofer und Johannes Gräber gleich zwei junge Talente aus dem Landkreis Trier-Saarburg nun erfolgreich das Nachwuchsförderprogramm der CDU Rheinland-Pfalz abgeschlossen. "Landesweit beleben die jungen Frauen und Männer die Parteiarbeit vor Ort und unterstützen die Mandats- und Funktionsträger bei der Entwicklung und Umsetzung neuer politischer Ideen", zeigt sich der Generalsekretär der CDU, Patrick Schnieder MdB, begeistert vom Ergebnis des Förderprogramms. Die Vertreter aus dem Landkreis Trier-Saarburg wurden am vergangenen Wochenende auf einer festlichen Abschlussveranstaltung in Mainz persönlich von der stellvertretenden Bundesvorsitzenden und Landesvorsitzenden der CDU, Julia Klöckner, geehrt.

Die jungen Talente wollen ihr geschultes Wissen und ihre Fertigkeiten in Zukunft noch stärker in der Politikgestaltung einbringen. „Wir wollen auch weiterhin vor Ort anpacken, oder wenn wir unterwegs sind auch telefonisch Parteifreunde beraten bzw. in sozialen Netzwerken die Wählerinnen und Wähler von unsere Ideen überzeugen“, freut sich Sven Stieffenhofer bereits auf sein weiteres Engagement.

Mentor der beiden Politiktalente war der Trierer Wahlkreisabgeordnete Bernhard Kaster MdB. So konnten beide auch in Berlin vor Ort die Arbeit in Bundestag, Bundestagsfraktion und Bundesrat kennenlernen und Großstadtluft schnuppern. „Eine unheimlich intensive und wertvolle Erfahrung“, so beide Talente unisono.

Die deutliche Intensivierung der Nachwuchsförderung der CDU durch Verdoppelung der Teilnehmerzahl seit 2012 trägt nun erste Früchte. Das persönliche Engagement der Talente zeichnet für den Generalsekretär ein positives Bild für die Zukunft der Union:

"Die CDU verfügt trotz fehlenden Regierungsapparates mittlerweile über kompetentes und leidenschaftliches Personal von Alt bis Jung, das jederzeit Verantwortung in der Politik übernehmen kann." Zuletzt hatten mit Johannes Steiniger und Jan Metzler zwei Teilnehmer aus dem vorigen Nachwuchsförderprogramm den Einzug in den Bundestag geschafft, während andere ehemalige Teilnehmer auf kommunaler Ebene wie beispielsweise Eveline Breyer als Bürgermeisterin Verantwortung im Amt übernehmen.

Mitgliederversammlung: Donnerstag, 31. Oktober 2013

Mitgliederversammlung:

Donnerstag, 31. Oktober 2013, 18.30 Uhr, Reinsfeld, Gasthaus „Jägerhof“.

Tagesordnung der Mitgliederversammlung:

  • 1. Eröffnung und Begrüßung
  • 2. Nominierung der Kreistagskandidaten des CDU-Gemeindeverbandes Hermeskeil
  • 3. Verschiedenes

Sven Stieffenhofer
CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender

19.10.2013

Simone Thiel aus Saarburg kandidiert auf Platz 3 der Landesliste zur Europawahl

Simone Thiel (Foto: privat)

Auf der Landesvertreterversammlung der CDU in Mülheim-Kärlich wurde Simone Thiel mit 218 Stimmen der Delegierten auf den aussichtsreichen Platz 3 der Landesliste zur Europawahl am 25. Mai 2014 gewählt.

Der Gemeindeverband Hermeskeil gratuliert sehr herzlich.

01.10.2013

Pressemeldung

Am Dienstag, 10. September besuchte eine Abordnung des CDU-Gemeindeverbandes Hermeskeil auf Initiative seines Vorsitzenden Sven Stieffenhofer (Rascheid) die Landtagsfraktion der CDU Rheinland-Pfalz.

Gemeinsam mit der Landesvorsitzenden der CDU Rheinland-Pfalz, Julia Klöckner, sowie den beiden Abgeordneten Arnold Schmitt (Riol) und Bernd Henter (Konz) tauschten sich die Teilnehmer intensiv in Fragen des möglichen Nationalparks Hunsrück aus. Dabei war es ein besonderes Anliegen des Austauschs , das Projekt Nationalpark als Chance für die gesamte Hunsrück-Region zu verstehen. Ziel muss es demnach sein, den Nationalpark als Chance für die Regionalentwicklung zu verstehen und zu entwickeln.

Mit freundlichen Grüßen

Sven Stieffenhofer
Vorsitzender CDU-Gemeindeverband Hermeskeil
sven.stieffenhofer(@)cdu-hermeskeil.de

Johannes Gräber neuer Vorsitzender der Jungen Union Trier-Saarburg

Johannes Gräber

Neuer Vorsitzender der Jungen Union Trier-Saarburg wurde der 24-jährige Johannes Gräber aus Neuhütten, der außerdem in Vorständen der CDA und der CDU aktiv ist.

Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen Sie mehr

10.09.2013

Julia Klöckner: Krankenhaus Hermeskeil muss bleiben

CDU informiert sich im Krankenhaus und Mehrgenerationenhaus Hermeskeil

Anlässlich eines Besuches im Hermeskeiler Krankenhaus und im Mehrgenerationenhaus Hermeskeil informierten sich die CDU-Landeschefin Julia Klöckner, Landrat Günther Schartz, Bundestagsabgeordneter Bernhard Kaster und Landtagsabgeordneter Bernd Henter, sowie zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter der Kommunalpolitik aus dem Hochwaldraum über die bestehenden Einrichtungen.

Im Krankenhaus Hermeskeil stand die aktuelle Entwicklung in der Gesundheitsversorgung in ländlichen Räumen auf der Tagesordnung, auch die Frage, wie man sie vor dem Hintergrund der demografischen Veränderung auch organisatorisch neu aufstellen kann. Geschäftsführer Günter Merschbecher von der Marienhaus GmbH, dem Träger des St.-Josephs-Krankenhauses betonte die Notwendigkeit einer engeren Zusammenarbeit zwischen Krankenhäusern und niedergelassenen Ärzten. Landrat Günther Schartz stellt die Initiativen des Landkreises zur Verbesserung der ärztlichen Versorgung im ländlichen Raum dar.

Nach diesem Termin gab es einen Besuch im Hermeskeiler Mehrgenerationenhaus wo sich Julia Klöckner über das sehr ansprechende Angebot des Mehrgenerationenhauses – Johanneshaus – Hermeskeil informierte. Sie zeigte sich beeindruckt von der Innovation der familienbezogenen Angebote und stellte fest: „Das ist ein Modell, das beispielhaft ist für andere Mehrgenerationenhäuser oder Familienzentren“.

CDU informiert sich in Hermeskeil

Bei einem Besuch des Hermeskeiler Krankenhauses informierten sich Julia Klöckner, CDU-Landeschefin, Landrat Günther Schartz, Bundestagsabgeordneter Bernhard Kaster und Landtagsabgeordneter Bernd Henter, sowie einige Vertreter aus der Hermeskeiler Kommunalpolitik über die aktuelle Situation.

Das Hermeskeiler Krankenhaus ist ein Haus der Grundversorgung im Gesundheitswesen. Damit kommt dem Krankenhaus Hermeskeil eine ganz zentrale Rolle in der Gesundheitsversorgung in der Hochwaldregion zu, so Landrat Günther Schartz. CDU-Landesvorsitzende Julia Klöckner betonte die Wichtigkeit auch kleinerer Häuser in ländlichen Räumen, denn sie geben vor allen Dingen älteren Leuten die Sicherheit einer funktionierenden Gesundheitsversorgung. Bernhard Kaster, MdB, verwies auf die Initiativen zur Verbesserung des Gesundheitswesens auf Bundesebene, so die zusätzlichen Mittel, die in die Häuser fließen, die Verbesserungen im Arztrecht, so zum Beispiel bessere Abrechungsmöglichkeiten für Ärzte im ländlichen Raum oder auch die Erleichterungen bei der Wohnsitznahme von niedergelassenen Ärzten.

Landrat Günther Schartz sieht die Notwendigkeit für die Kommunalpolitik sich im Bereich Gesundheitsversorgung zu engagieren. „Der Landkreis Trier-Saarburg hat im Zuge des MORO-Projektes die Initiative zur verbesserten Verzahnung von niedergelassenen Ärzten und Krankenhausstrukturen ergriffen. Dazu wurde auch ein Förderantrag beim Bund gestellt“, so Schartz. Wichtig sei in diesem Zusammenhang auch die enge Kooperation zwischen den Krankenhäusern und den niedergelassenen Ärzten.

Günter Merschbecher, der Geschäftsführer des St.-Josef-Krankenhauses, das Teil der Marienhaus GmbH ist, betonte ebenfalls die Notwendigkeit zu einer engen Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Ärzten vor. Auch seiner Meinung nach ist es wichtig, dass hier ein reger Austausch stattfindet, um fachlich attraktiv zu sein, aber auch für die persönlichen Belange der Ärzte und deren Familien. Er sieht die Notwendigkeit maßgeschneiderte Lösungen für Krankenhäuser zu schaffen, also das Angebot der Häuser genau auf die örtlichen Belange abzustimmen. Dem pflichtete Landrat Günther Schartz bei, denn es gehe auch aus regionaler Sicht darum, die Häuser zu regionalen Gesundheitszentren zu machen, die in enger Kooperation mit den niedergelassenen Ärzten, entweder in medizinischen Versorgungszentren oder auch durch Ärzteverbünde, gemeinsame Weiterbildungen und Austausch zu fördern. Schartz kann sich auch ein kommunales Förderprogramm zur Unterstützung von Arztpraxen in ländlichen Räumen vorstellen. Julia Klöckner und Bernhard Kaster machten im Gespräch deutlich, dass sie die Notwendigkeit sehen, dass bei der Krankenhausfinanzierung in ländlichen Räumen den kleineren Häusern finanzielle Sockelbeträge zur Verfügung gestellt werden, denn diese Häuser erfüllen wichtige Aufgaben innerhalb des demographischen Wandels. Diese hat bekanntlich zur Folge, dass trotz rückgängiger Bevölkerungszahl mehr ältere Menschen in ländlichen Räumen leben würden, die auch vermehrt Gesundheitsdienstleistungen nachfragen. Insofern müsste diese Infrastruktur gerade der kleineren Häuser im ländlichen Raum gestärkt werden.

Gruppenfoto im Krankenhaus Hermeskeil mit MdL Julia Klöckner, Landrat Günthet Schartz, MdB Bernhard Kaster, MdL Bernhard Henter, Geschäftsführer Dr. Günther Merschbächer

Im MGH Hermeskeil mit Dechant Grünebach

19.08.2013

Bernhard Kaster in Neuhütten

Fotos von Rebecca Pecnik-Welsch

25.03.2012

Mitgliederversammlung 2012

Dienstag, 17. April 2012, 19:30 Uhr,
Pension Roswitha, Gartenfeldstraße 15, 54413 Geisfeld

Tagesordnung:

1. Eröffnung und Begrüßung

2. Wahl eines Versammlungsleiters

3. Wahl einer Mandatsprüfungs- und Stimmzählkommission

4. Rechenschaftsbericht des Vorsitzenden mit Aussprache

5. Entlastung des Vorstandes

6. Neuwahl des CDU-Gemeindeverbandsvorstandes Hermeskeil

7. Neues aus der Landespolitik - Bericht von Bernhard Henter MdL mit Diskussion

8. Verschiedenes

Da wir an diesem Abend sowohl den Vorstand unseres Gemeindeverbandes neu wählen, als auch von unserem Landtagsabgeordneten Bernhard Henter MdL über Aktuelles aus der Landespolitik informiert werden, hoffe und freue ich mich auf möglichst viele Gäste in Geisfeld.

Im Verlauf des Abends wünsche ich mir zudem ein Stimmungsbild hinsichtlich unserer Bestrebungen hin zu einer großen, starken, leistungsfähigen „Verbandsgemeinde Hochwald“.

Mit freundlichem Gruß
Sven Stieffenhofer

CDU stärkt ihre politische Kraft auf dem Hochwald

26.07.2013

„Christlich-Demokratische-Arbeitnehmerschaft“ - Bezirk Trier wählt neuen Vorsitzenden

Benjamin Schleier

Schweich. Sascha Kohlmann Vorsitzender der „ Christlich-Demokratischen-Arbeitnehmerschaft“ (CDA) für den Bezirk Trier, hat nach 4 Jahren erfolgreicher Arbeit, den Vorsitz aus beruflichen Gründen abgegeben. Bei der Neuwahl am vergangenen Donnerstag viel die Wahl eindeutig aus. Neuer Vorsitzender wurde der Hermeskeiler Benjamin Schleier(33), mit einstimmigem Ergebnis. „Mein Ziel ist es, die CDA im Bezirk Trier weiterhin erfolgreich zu vertreten und mich für die Arbeitnehmerinteressen stark zu machen“, betonte Benjamin Schleier. Darüber hinaus honorierten die Mitglieder das herausragende Engagement von Sascha Kohlmann.

18.07.2013

CDU-Gemeindeverband Hermeskeil

Pressemeldung

Nationalpark Hunsrück – Chance für eine nachhaltige Regionalentwicklung

Die Einrichtung eines Nationalparks (NP) bietet die große, vielleicht sogar historische Chance, unsere strukturschwache Region unter Nutzung der naturräumlich gegebenen Potentiale voran zu entwickeln. Durch den NP würde es gelingen, die Strukturschwäche umzumünzen in eine Stärke, indem die Vorzüge der noch weitgehend intakten Naturausstattung als tragendes Element der Entwicklung genutzt werden könnten. Ein anderes oder besseres Entwicklungskonzept für diese unsere Heimat-Region, das vor allem eine höhere Wertschöpfung in Aussicht stellt, ist nicht in Sicht. Auch nicht bei den Kritikern des Vorhabens.

Das Gebiet zählt zu den dreißig sogenannten biologischen Hotspots in Deutschland. Als Hotspot sind Gebiete ausgewiesen, die aufgrund ihrer natürlichen Ausstattung und ihres Artenreichtums besonders wertvoll und schützenswert sind. Durch die Errichtung eines NP eröffnet sich die Möglichkeit einerseits der Verpflichtung der Bundesrepublik Deutschland aus der Unterzeichnung der Biodiversitätskonvention (1996) - bis 10 % der Waldfläche der Natur zu überlassen – nachzukommen, andererseits dieses Projekt als Instrument zur nachhaltigen Entwicklung einer strukturschwachen Region einzusetzen. Natürlich gibt es schon viele unter Schutz gestellte Gebiete, aber durch die Marke Nationalpark würde unsere Region gleichsam als Premiumgebiet ausgezeichnet werden.

Die Hochwald/Idarwald-Region würde unter Aspekten des naturnahen Tourismus ein Alleinstellungsmerkmal in Rheinland-Pfalz erhalten und sicherlich einen zusätzlichen großen Impuls erfahren. Durch das Gebiet führt schon der Saar-Hunsrück-Steig, Deutschlands bester Fernwanderweg. Weitere Premium-Wanderwege, so die Dollbergschleife, sonstige touristische Einrichtungen wie die Primstalsperre, der Züscher Hammer, der Keltenring in Otzenhausen usw. könnten ausgebaut und intensiver touristisch genutzt werden. Der naturnahe Tourismus bietet gerade in diesem Bereich unserer Verbandsgemeinde noch große Entwicklungsmöglichkeiten.

Von den drei in der VG Hermeskeil betroffenen Ortsgemeinden Neuhütten, Züsch und Damflos verfügt lediglich Züsch über einen eigenen kleinen Gemeindewald. Das bedeutet, dass sie auch nicht, wie die anderen Gemeinden, über nennenswerte Einnahmen aus dem Forstbetrieb oder der Windenergienutzung verfügen, sondern chronisch defizitäre Haushalte bewirtschaften müssen. Die Einrichtung des Nationalparks ist die einzige Zukunftsperspektive, die über den Status als Wohngemeinde hinausweist!

Aus der lokalen und regionalen Sicht betrachtet überwiegen aus Sicht des CDU-Gemeindeverbandes Hermeskeil die Pro-Argumente und die positiven Zukunftsaussichten bei weitem die Bedenken bezüglich der Einrichtung eines Nationalparks. Unabdingbare Forderung der CDU ist allerdings dabei, dass die Landesregierung mit der Errichtung des NP einen Masterplan zur nachhaltigen Entwicklung der Region verbindet, der verbindliche Entwicklungsziele festschreibt.

Sven Stieffenhofer, Vorsitzender CDU-Gemeindeverband

Verdiente CDU-Mitglieder geehrt

Im Rahmen einer denkwürdigen Feierstunde wurden kürzlich im Festsaal des Klosters Karthaus in Konz Mitglieder aus dem gesamten Landkreis Trier-Saarburg für ihre besondere Treue zur CDU geehrt.

Folgende Mitglieder aus dem CDU-Gemeindeverband Hermeskeil wurden geehrt:

1. Altpeter Dieter, Hermeskeil (40 Jahre)
2. Becker Alfons, Gusenburg (40 Jahre)
3. Breit Theobald, Hinzert-Pölert (40 Jahre)
4. Dupont Erwin, Hermeskeil (40 Jahre)
5. Haffner Ernst, Gusenburg (40 Jahre)
6. Hares Erich, Gusenburg (40 Jahre)
7. Heck Clemens, Gusenburg (40 Jahre)
8. Heck Hartmut, Züsch (25 Jahre)
9. Jung Hans, Hermeskeil (40 Jahre)
10. Kaub Thomas, Hermeskeil (25 Jahre)
11. Klassen Albert, Beuren (40 Jahre)
12. Klein Ernst, Beuren (40 Jahre)
13. Mollbach Harald Josef, Geisfeld (25 Jahre)
14. Philipp Engelbert, Reinsfeld (40 Jahre)
15. Saenger Albert, Reinsfeld (50 Jahre)

Unser Foto zeigt neben den Landtagsabgeordneten Bernhard Henter aus Konz und Arnold Schmitt aus Riol die Europaabgeordnete Christa Klaß und die geehrten Mitglieder Ernst Klein aus Beuren, Engelbert Philipp aus Reinsfeld und Heinz Schuh aus Gusenburg.

Sven Stieffenhofer, Vorsitzender CDU Gemeindeverband Hermeskeil

Aufruf des CDU-Sozialflügels zum 1. Mai

CDA Kreisverband Trier-Saarburg fordert Lohnuntergrenze und mehr Mitbestimmung

Anlässlich des Tags der Arbeit am 1. Mai fordert die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) im Kreis Trier-Saarburg die Einführung einer Lohnuntergrenze. »Wir brauchen einen Mindestlohn für Branchen ohne Tarifvertrag. Nur so können wir dort Dumpinglöhne verhindern«, erklärt der Vorsitzende Udo Schirra. Die Höhe soll eine Kommission mit Gewerkschaften und Arbeitgebern festlegen. Außerdem plädiert die CDA für eine Ausweitung der Mitbestimmung bei Werkverträgen und Leiharbeit. Sie würden oft für Lohndrückerei missbraucht. Der Kreisverband Trier-Saarburg hat sich dem Maiaufruf des CDA-Bundesverbandes angeschlossen, der im Internet auf www.cda-bund.de steht. Demnach will der CDU-Sozialflügel die sachgrundlose Befristung von Arbeitsverträgen abschaffen und den Gesundheitsschutz im Job ausbauen. In der Leiharbeit soll der Grundsatz »Gleicher Lohn für gleiche Arbeit am gleichen Ort« gelten. Die Renten von Geringverdienern, die jahrzehntelang gearbeitet haben, sollen aufgewertet werden. Udo Schirra begrüßt diese Forderung: »Wer ein Leben lang geschuftet hat, darf im Alter nicht arm sein.« Die CDA Kreis Trier-Saarburg ruft alle Beschäftigten auf, sich an Mai-Kundgebungen zu beteiligen. »Als Christlich-Soziale fordern wir zum 1. Mai: Der Mensch muss Vorrang vor dem Markt haben. Wir wollen stabile und gesundheitsschonende Arbeit für alle«, so Udo Schirra.

Klausurtagung am Samstag, 16. Februar 2013

06.02.2013

Junge CDA Rheinland-Pfalz zu Besuch bei ThyssenKrupp Bilstein

„...es geht auch ohne Leiharbeit!“

Vergangen Freitag besuchte die Junge CDA Rheinland-Pfalz das Werk von ThyssenKrupp Bilstein in Mandern im Hochwald. Am Standort fertigen rund 820 Beschäftigte Hightech- Fahrwerktechnik und tragen somit zum Erfolg des Konzernes bei.

Im Mittelpunkt der Betriebsbesichtigung standen die Interessen der Arbeitnehmer und die Arbeit des Betriebsrates im Unternehmen. Begleitet wurde die Betriebsbesichtigung von dem stellvertretenden Betriebsratsvorsitzenden und Aufsichtsratsmitglied Josef Schmidt, der seit 1994 dem Betriebsrat von ThyssenKrupp Bilstein angehört. Anlaufpunkte waren große Teile der Fertigung, der Prototypenbau sowie die Lehrwerkstatt, in der zurzeit 48 Auszubildende ihre Berufsausbildung absolvieren. „Hier am Standort mit 820 Beschäftigten legen wir großen Wert darauf, dass keine Leiharbeitnehmer eingestellt werden und auch in Zukunft werden wir dafür kämpfen“, so Josef Schmidt. Er sieht viele Vorteile darin ein Teil des Konzerns zu sein und lobt, dass 78% der Belegschaft in der Gewerkschaft organisiert sind.

Auch die Junge CDA Rheinland-Pfalz sieht einen großen Handlungsbedarf beim Thema Leiharbeit. „Prekäre Beschäftigungsverhältnisse sind mit ständigen Arbeitsplatzwechseln verbunden und stellen für die betroffenen Personen eine große Belastung dar“, erklärt der Landesvorsitzende der Jungen CDA Aljoscha Schmidt.

Der Vorsitzende der CDA Bezirk Trier, Sascha Kohlmann aus Schillingen, sieht dies ähnlich. Für ihn bedeutet ein fairer Arbeitsplatz Planungssicherheit, Auskommen und Wertschätzung. „Das ist einfache und zukunftsorientierte Sozial- und Familienpolitik“, so Kohlmann.

Der Landesgeschäftsführer der Jungen CDA, Johannes Gräber hierzu: „Seit 2004 sind prekäre Beschäftigungsverhältnisse, Minijobs und Leiharbeit auf dem Vormarsch. Unser Ziel ist es, dass wir uns gemeinsam gegen diese Entwicklung stellen und uns für sichere und faire Arbeit stark machen.“

Das Werk von ThyssenKrupp Bilstein in Mandern ist für die jungen Mitglieder der CDA Rheinland- Pfalz ein gelungenes Beispiel, dass ein Unternehmen auch ohne Leiharbeit erfolgreich und konkurrenzfähig sein kann. Dazugehören und nicht nur dabei sein, das ist Motivation und Indentifikation für sich und den Betrieb.

17.01.2013

Klarstellung

Im Zusammenhang mit der Pressemeldung des CDU-Gemeindeverbandes sah sich die Landesregierung nun veranlasst die verwirrende Pressemitteilung des Forstamtes Hochwald zu korrigieren. 

Damit herrscht nun Klarheit in der Brennholzfrage.

Durch unseren kritischen Beitrag konnten wir zu mehr Transparenz in dieser für unsere Bürger wichtigen Frage beitragen, so daß für die drei betroffenen Gemeinden das Brennholzkonzept nun vorrangig erarbeitet wird.

Sven Stieffenhofer
Vorsitzender des CDU-Gemeindeverbandes

CDU-Gemeindeverband Hermeskeil  |  Vorsitzender: Michael Hülpes  |  email: info(@)cdu-hermeskeil.de